Einen Neuwagen bekommst du in der Regel ohne, dass er im Straßenverkehr genutzt wurde. Doch irgendwie muss das Fahrzeug vom Werk zum Abholort, meist deinem Autohändler, gelangen. Für den Transport fallen dabei natürlich Kosten an. Kosten, die der Autohändler an dich weitergibt. Zwischen 400 und 1000 Euro Aufschlag, seltener auch etwas darüber hinaus, werden für die Überführung fällig.
Die Überführungskosten sind damit eine Art Servicegebühr, in der einige Kostenstellen mit einbezogen werden.
- Der Transport vom Werk zum Händler
- Die Versicherung des Fahrzeugs beim Transport
- Endmontage von Einzelteilen und Nacharbeiten
- Innen- und Außenreinigung
- Inspektion und Auffüllen von Öl, Bremsflüssigkeit und Kühlwasser)
- Benzin für den Start
Damit sind die tatsächlichen Überführungskosten abhängig von der Distanz des Händlers zum Werk und dem Wert des Fahrzeugs. Allerdings tauchen sie auf der Rechnung nur selten einzeln aufgeschlüsselt auf, sondern als ein gemeinsamer, oft pauschaler Posten.